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Sonntag, 20. Mai 2012

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Schulgeschichte der Adolf-Kußmaul-Grundschule

März 1970

Die Gemeinde Graben unterhält 3 Schulhäuser, in denen Unterricht erteilt wird:

Die Gemeindeentwicklung (Einwohnerzuwachs) und die damit verbundene Schulraumnot, der schlechte Bauzustand und die Ausdehnung der Gemeinde nach Süden und/oder Osten veranlassten Bürgermeister Brake und seine Gemeinderäte zur Beantragung eines Schulhausneubaus für eine Grund- und Hauptschule im Gewann "Schelmengärten".


April 1970

Das Oberschulamt teilt der Gemeinde mit, dass der Bau einer Hauptschule im Zusammenhang mit der Schulentwicklungsplanung für diesen Raum gesehen werden müsse, und dieser sähe in der sich abzeichnenden kommunalen Gebietsreform den Bau eines Gymnasiums im Raum Graben-Neudorf vor. Damit scheidet das Gewann "Schelmengarten" als Standort für eine neue Hauptschule aus.


Juni 1970

Bürgermeister Brake zeigt nochmals die schlechte Schulraumsituation in Graben auf und begründet den Schulhausneubau im vorgesehenen Gebiet erneut und stellt fest, dass nach einer gemeinsamen Besprechung das an der Gemarkungsgrenze vorgesehene Schulzentrum in absehbarer Zeit nicht zu realisieren sein würde. Er zeigt perspektivisch auf, dass die für die Hauptschule Graben vorgesehenen Schulräume im Falle der Errichtung eines gemeinsamen Schulzentrums für die Grundschule weitere Verwendung finden könnten.


Oktober 1970

Die Gemeinde Graben schlägt einen Kompromiss vor: Bau einer Grundschule in den "Schelmengärten" und die Errichtung einer gemeinsamen Hauptschule nach der Kreisreform.


November 1970

Das Oberschulamt stimmt der Errichtung einer 2-3-zügigen Grundschule mit 10 Klassen samt Nebenräumen zu.
Architekt Harold Scholl erhält den Auftrag für einen Vorentwurf.


Dezember 1970

Architekt Scholl stellt seinen Entwurf vor; Kosten 2,6 Millionen DM.


Juli 1972

Unter dem neuen Bürgermeister Werner Juchler erfolgt der Abschluss des Genehmigungsverfahrens; Beginn der Bauarbeiten. 4 Klassenzimmer werden nicht ausgebaut, sondern als Pausenhalle konzipiert - mit der Option eines späteren Ausbaus der Gemeinderat beschließt die Namensgebung: Adolf-Kußmaul.

RichtfestRichtfestEinweihung der Adolf-Kußmaul-Schule

14.12.1973

Einweihung der Adolf-Kußmaul-Schule.
Umzug der Grundschule aus dem alten Schulhaus in der Friedrichstaler Straße. Hauptschule verbleibt bis zum Umzug in die Pestalozzi-Schule im alten Schulhaus Rektor Hans Berger zieht mit um in die Adolf-Kußmaul-Schule, Konrektor Walter Meier zieht später um in die Pestalozzi-Hauptschule (1979).


1974

Errichtung der Fahrradüberdachung.


1975

Bau der Sporthalle.


August 1980

In der Adolf-Kußmaul-Schule wird Konrektor Karlheinz Zachmann eingeführt.


Sommer 1982

Rektor Berger geht in den Ruhestand.
Konrektor Zachmann übernimmt ein Jahr die Schulleitung.


September 1983

Rektor Otmar Winzer wird als Rektor ins Amt eingeführt.


1983

Dachprobleme werden im Langbau mit einem Pultdach behoben.


Juli 1989

Konrektor Zachmann verabschiedet sich in den Ruhestand und Herr Herbert Pföhler folgt im Amt nach.


27.01.1992

Beschluss über den Vollausbau der noch nicht fertigen Klassenzimmer im Pausenhof:


September 1993

Konrektor Pföhler wird Rektor der Erich Kästner-Schule im OT Neudorf.


Juli 1994

Richard Nöltner wird Konrektor der Kußmaul-Schule.


Sommer 1996

Erneuerung der Fensterfronten.


Februar 1997

Konrektor Nöltner wird Rektor der Grundschule Büchenau.


Sommer 1997

Renovierung der Außenfassade.


September 1997

Der neue Konrektor der Kußmaul-Schule wird Helmuth Selzer.


20.09.1999

Fertigstellung des Vordaches im Eingangsbereich.

Richtfest

01.02.2004

Fertigstellung der Voll-Vernetzung des Schulhauses und Inbetriebnahme des PC-Raumes im Kellergeschoss.

Herzlichen Dank an Herrn Höger für seine tatkräftige Unterstützung


31.07.2004

Versetzung von Konrektor Helmut Selzer in der Ruhestand


12.09.2005

Dienstantritt Konrektorin Stephanie Bange